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Oman Visa online beantragen – Information Tipps zum Prozedere

Touristen, die zu einem Besuch in den Oman reisen möchten, benötigen schon immer ein Visum. Seit der Eröffnung des neuen Flughafens in Muscat im März 2018 hat sich aber einiges geändert. Hier gibt’s einen kurzen Leitfaden zum Oman Visa online beantragen sowie Information und Tipps zum Prozedere.

 

Früher wurde das Oman Visum nur bei Einreise am Flughafen erteilt – was bei kurzen Umsteigezeiten und einem Weiterflug schnell in Hektik ausarten konnte.

Oman Visum vor Ort erhalten

-Ist immer noch möglich
-Das Visum muss mit Bargeld gekauft werden. (Euro, Dollar, Rial)
-Es kann u.U. länger dauern

Mit Eröffnung des neuen Airport im März 2018 war geplant, dass es das Visa nur noch online gibt. Diese Regelung wurde aber wieder aufgehoben und man kann zur Zeit das Visa auch noch am Flughafen an einem Notfallschalter kaufen. Wie lange die Regelung gilt und ob diese irgendwann plötzlich gestrichen wird, weiß niemand. Deshalb meine dringende Empfehlung:

Oman Visa online beantragen

-Ist relativ unkompliziert
-Geht schnell
-Man spart Zeit bei der Einreise

Größtes Manko ist, dass die Internetseite zur Beantragung aktuell nur in englischer und arabischer Sprache zur Verfügung steht. Aber keine Angst, mit etwas Hilfe, die in dieser Anleitung zu finden ist, geht es recht einfach!

Welches Visum brauche ich?

Die meisten werden mit dem Touristenvisum 26B welches 30 Tage gültig ist einreisen. Das Visa kostet aktuell (Stand September 2018) 20 Rial (ca. 50 EUR). Es gibt noch ein weiteres, günstigeres Touristenvisum, das jedoch lediglich 10 Tage Gültigkeit besitzt.

Oman Visa online beantragen – Wie früh vor der Reise soll ich es machen?

Mit Stand September ´18 gibt es (wieder einmal) eine Änderung im Prozedere: Das Oman Visa hat nur noch eine Gültigkeit von 1 Monat (vorher 6 Monate) Dies bedeutet, dass man nach Ausstellung innerhalb von einem Monat einreisen muss. Die Beantragung sollte also am besten ca. 3 Wochen vor der Einreise passieren, damit man keinen Fehler macht und das Visum ggf. schon ungültig ist, weil zu alt.

Welche Unterlagen brauche ich zur Beantragung eines Oman Visum?

Bevor man das Oman Visum beantragen kann, muss man sich auf der Webseite der Royal Omani Police zunächst registrieren und nach Abschluss der Registrierung erst das Visa beantragen.

Dazu benötigt man:

1 Scan vom Reisepass (die Plastikseite, wo das Bild drauf ist) als JPEG oder PDF
1 Scan von einem aktuellen Passbild als JPEG oder PDF
1 gültige Kreditkarte zum Bezahlen der Visagebühr
1 Mailadresse, wohin der Registrierungslink und die Visabestätigung geschickt werden.

WICHTIG: Die Dateigröße von Pass und Foto darf jeweils 512 KB nicht überschreiten!

Das Visa Prozedere Schritt für Schritt

Das Oman Visa online beantragen erfolgt auf der folgenden Webseite (Link):
Royal Oman Police

Zuerst die Registrierung

Zunächst klickt man auf Apply for Unsponsored Visa.
Auf der folgenden Seite dann die Nationalität auswählen

Möchte man mehr als 10 Tage im Oman weilen, wird man das Visum 26B, welches einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen gestattet, auswählen. Das Visa kostet aktuell 20 Omani Rial.

Klickt man auf Apply online here, wird abgefragt, ob man bereits registriert ist. Ist dem nicht so, klickt man auf NO und gelangt dann auf die Registrierungsseite. Hier alle Felder ausfüllen und am Ende REGISTER klicken. Die Registrierung dauert meist nicht einmal eine Stunde. Ist der Vorgang abgeschlossen erhält man eine Bestätigungsmail. In dieser Mail ist ein Link zur Bestätigung der Emailadresse, der angeklickt werden muss.

Dann das Oman Visa online beantragen

Erst nach der Registrierung kann das Visa online beantragt werden. Dazu bitte oben rechts auf der Webseite der ROP einloggen mit Benutzername (eMail) und dem zuvor gewählten Passwort.

Nun das gewünschte Visa (wahrscheinlich 26B) auswählen und den Online-Prozess starten. Die Informationen sind zwar auf englisch abgefragt aber beschränken sich auf einfache persönliche Daten und dürften einen daher nicht vor große Herausforderungen stellen.

Nach der Eingabe aller Daten müssen dann noch unter Required Documents die Fotos hochladen werden. Man kann auch für eine zweite Person das Visa beantragen und dieses zusammen per Kreditkarte bezahlen.

Wie lange dauert die Erteilung des Oman online Visa?

Nach unseren Erfahrungen wird das Visa meist innerhalb kurzer Zeit (meist innerhalb weniger Stunden am gleichen Tag) erteilt. Falls es länger dauert, kann man sich im Login Bereich der ROP Webseite über den Stand des Verfahrens informieren. Die Visa-Erteilung geschieht per eMail und man muss diese zweisprachige Erklärung (PDF Anhang) ausdrucken und bei der Einreise unbedingt mitführen!

Achtung: Der Anhang zu der Visa Bestätigungsmail erscheint bei einigen Antragstellern manchmal nicht bei der eMail. Dann am besten diese Email über das Smartphone öffnen und/oder die Email direkt auf der Seite des Webmail-Anbieters öffnen (z.B. web.de, gmx oder freenet). Das Weiterleiten der Mail an Freunde kann auch helfen, um den Anhang zu entdecken.

Das war es? Das war es! Aber…

Die letzte Monate war das online Beantragen vom Oman Visa immer wieder Änderungen unterworfen. Deshalb die wichtige Bitte: Bevor das Oman Visa online beantragt wird, in jedem Fall informieren, ob das oben beschriebene Prozedere noch so gültig ist!

Alle obigen Informationen sind Stand September 2018. Spätere Änderungen sind nicht abgedeckt. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch fehlerhafte, veraltete Angaben entstehen!

Mehr zu unseren Wanderreisen in den Oman

Lust, mit Puretreks einmal durch die größte Sandwüste der Erde im Oman zu wandern?
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Singende Dünen im Oman – Das Geheimnis der Wüste

Singende Dünen im Oman

Singende Dünen gibt es in fast allen Wüsten der Erde. Über das Geheimnis der singenden Dünen im Oman schreibt Jerome Blösser in diesem Blogbeitrag.

Jetzt, wenn die Sonne gut eine Handbreit über dem Horizont steht, belohnt einen die Wüste für die Tagesmühen. Es ist bestes Licht, welches die Landschaft in warme Farben tunkt und der Schattenwurf weiche, fast erotische, Formen in den Sand zaubert… Ich habe schon tausende Fotos in der Wüste geschossen und bin auch auf dieser Wüstenreise wieder mit der Kamera unterwegs, denn es finden sich immer neue Motive. Die Farben und Formen der Dünen sind nie gleich. So fülle ich die Speicherkarte mit Sandstrukturen, Makroaufnahmen und Panoramabildern vom weiten Horizont.

Obwohl es hier nur Sand gibt, entdecke ich darin Schritt für Schritt eine große Vielfalt. Und hin und wieder überrascht einen die Wüste dann mit etwas ganz Besonderem. Singende Dünen zum Beispiel. Es gibt sie in fast allen Wüsten der Erde, so auch in der Rub al-Khali. Die Entdeckung einer singenden Düne ist aber wie ein kleiner Lottogewinn, da ja nicht alle von den hunderttausenden Dünen Töne von sich geben. Es gibt zwei verschiedene Arten von singenden Dünen: Die einen singen wie von Geisterhand. Man muss nicht einmal auf die Düne hinaufsteigen, das „Konzert“ erledigt der Wind für einen. Diese Dünengesänge klingen oft gespenstisch und wenn man in der Nähe campiert, können viele nicht schlafen weil die ganze Nacht Geisterstundenstimmung ist. Die meisten singenden Dünen fangen aber erst an zu tönen, wenn man an ihrer weichen, windabgewandten Leeseite hinunterstapft. In beiden Fällen wird das Phänomen durch herabfließende Sandmassen ausgelöst. Französische Wissenschaftler haben das Phänomen untersucht und erklären es so, dass Sanddünen aus vielen hundert Schichten bestehen, und wenn diese nach und nach abgleiten, bauen sich zwischen den Schichten Luftpolster auf. Durch die gestaute Luft entstehen Schwingungen und dadurch ein hörbarer Ton. Die Frequenz ist dabei von der Korngröße abhängig. Soweit die Theorie.

Vor mir liegt eine massive Sandwand. Dort direkt hochzuklettern wäre verrückt. Also gehe ich lieber den kleinen Umweg kräftesparend über den Grat hinauf zum Dünengipfel. Auf der Rückseite findet sich dann ebenso eine steile Sandwand, nur mit dem Vorteil, dass ich da hinunter darf. Also will ich einmal das Kind im Manne herauslassen: Talwärts kann der Sand ja nicht weich genug sein und ich springe wie ein Verrückter in kürzester Zeit in großen Sätzen von ganz oben hinab. Unten angekommen eine kurze Verschnaufpause. Stille. Dann höre ich ein Geräusch. Was ist das? Es ist ein Dröhnen, wie von einem alten schweren Propellerflugzeug oder erinnert vielleicht ein wenig an ein Didgeridoo. Ich schaue zum Himmel. Kein Flugzeug ist zu sehen. Das Brummen wird lauter, es baut sich regelrecht auf. So etwas habe ich noch nie erlebt. Es muss die Düne sein! Alle anderen singenden Dünen, die ich bislang kannte, brummten nur wenn ich hinunterstieg aber verstummten unmittelbar danach. Diese hier singt und singt… Dann allmählich erst wird es leiser. Wow! Das muss ich genauer untersuchen. Also nochmal über den seitlichen Grat auf die Düne hoch. Dem neugierigen Menschen ist halt kein Weg zu schwer… Jetzt springe ich die Dünenflanke aber nicht hinab, sondern versuche, soviel Sandmasse wie möglich loszutreten. Und es lohnt sich! Kaum bin ich unten angekommen, nimmt das Brummen enorme Ausmaße an. Ich stoppe die Uhr, mal schauen, wie lange es diesmal geht. Nach mehr als zwei Minuten lässt das Geräusch erst nach.

Die Sonnenscheibe berührt gerade den Horizont und ich sollte langsam den Rückweg antreten, um mit dem letzten Tageslicht zurück zum Camp zu finden. An manchen Tagen ist genau in diesem Moment, um den Sonnenuntergang herum, plötzlich die sogenannte blaue Stunde da. Dann ist die Wüste in ein magisches, blau-violettes Licht gefärbt, was sie noch surrealer erscheinen lässt. Solch einen besonderen Moment darf ich jetzt auch noch erleben. Wie soll man bloß so viel Schönheit verarbeiten?!

Trekking ins Leere Viertel – Wüstenwandern im Oman

wuestenwandern-omanMüde kommt eine bunt zusammengewürfelte Truppe morgens um halb Vier am Flughafen von Salalah an. Hinter ihr liegt eine ca. 12-stündige Anreise und der deutsche Winter. Kälte werden wir die nächste Zeit nicht erleben, eher Sonne satt und wüstenmäßige Temperaturen.

Einen Tag zur Akklimatisation haben wir und nutzen ihn für ein Bad im Indischen Ozean, etwas Shopping und ein vorzügliches Abendessen in einem libanesischen Restaurant in Salalah.

Dann geht es los. Amur, unser Partner im Oman und seine zwei Mitarbeiter Ali und Ali fahren mit uns in die Wüste, in das Herz der Rub al Khali im Dreiländereck zwischen Oman, Saudi Arabien und dem Jemen. Kurz vor Erreichen des ersten Nachtlagers schmiert ein Toyota im weichen Sand ab, driftet in ein Sandloch und droht umzukippen.  Seine Schieflage ist beängstigend und ich denke, „dass war es für heute – werden wir wohl hier unser Camp aufschlagen müssen!“ Aber nichts da: Der jüngere Ali (wir nennen ihn Ali Wahibi, da er aus der Wahiba Wüste kommt) ist der absolute Chef im Sand. Er manövriert den Wagen in kurzer Zeit aus dem Loch und so kann es doch noch weiter gehen.

trekking-oman-wueste

Am nächsten Morgen startet dann das Trekking ins Leere Viertel. Wir werden 8 Tage lang pro Etappe ca. 20 Kilometer durch die Rub al Khali. Die größte Sandwüste unserer Erde, Wüstenwandern und die Begleitfahrzeuge unsere Wasservorräte, Proviant und Ausrüstung transportieren. Mit den Beduinen ist vereinbart, dass sie eine andere Strecke als wir fahren, so dass wir sie nur in den Camps sehen und tagsüber autark unterwegs sind.

Die erste Etappe ist zum Eingewöhnen, denn das gehen im Sand ist ja für die meisten der 11 Teilnehmer völlig neu. So ziehen wir nordwärts durchs Leere Viertel – das seinen Namen wirklich verdient, da hier durch mangelnde Wasserstellen kaum ein Bedu lebt. Am Nachmittag erreichen wir dann unser Camp und Amur erzählt, dass sie in der Nähe doch ein Beduinenzelt sahen, wo 5 Nomadenkinder im Alter von 7-13 Jahren ganz allein lebten. Ihre Eltern waren für eine Woche unterwegs und die Kids mussten derweil auf die Kamele aufpassen. Kann man sich bei uns gar nicht vorstellen – aber der Alltag der Beduinen ist halt anders als in der Zivilisation!

Unser diesmaliges Trekking ins Leere Viertel sollte ungewöhnlich werden. Entgegen der üblichen Tagestemperaturen von 25-28 Grad, hatten wir einige Tage locker über 30 Grad im Schatten – den es außer am Camp natürlich nicht gibt! Entsprechend anstrengend war das Wüstenwandern zwischen 12-15 Uhr, besonders, wenn mal kein Lüftchen wehte…

regenwolken-wuesteAm vierten Tag dann Bewölkung, die von Nordwesten her immer dichter und dunkler wird. Es fallen sogar einige Regentropfen aber für einen anständigen (kühlenden) Regenguss reicht es leider nicht!

Unsere Bedu hatten ein Händchen für besonders schöne Lagerplätze. Oft suchten sie ganz oben in einem Dünenfeld eine Stelle. „Hotel zur schönen Aussicht“ könnte man dazu sagen! Einziger Wermutstropfen ist dabei natürlich der letzte Anstieg mit müden Knochen zum Camp. Das wäre unten am Fuß der Düne sicher einfacher – aber eben auch nur halb so schön.

Die Stunden nach der Ankunft am Lager bis zum Abend hatte jede/r für sich. Zum Spazierengehen, Fotografieren oder einfach nur den Sonnenuntergang mit Panoramablick über die endlose Rub al Khali vom Dünengrat aus bestaunen. Und dann unser tägliches Highlight: Das Abendessen. Ich habe selten sooo viel frischen Salat in einer Wüste gegessen, wie hier! Einige Tage gab es Fleisch (Kamel) und ansonsten viel gut gewürztes Gemüse auf omanische Art. Unmengen haben wir alle verputzt, wir brauchten ja Energie für die nächste Etappe. Nach dem Essen dann Geschirr im Wüstensand „abwaschen“ (was erstaunlich einfach und gut funktioniert) und dann ums Lagerfeuer setzen, die Sterne über einem und dazu unzählige Gläser süßen Tees mit frischem Ingwer drin. Und dabei wurde viel geredet, viel gelacht, die Beduinen erzählten aus ihrem Leben und wir von uns. So erfuhren wir, dass Ali Wahibi  15 Rennkamele besitzt, Ali Salalah (der Ältere) aus dem Dhofargebirge kommt und dort einen Dialekt spricht, den nicht einmal Amur versteht.

sandsturm-rubalkhali-omanNur am siebten Abend war die Unterhaltung etwas reduzierter, da uns passend zum Abendessen ein kleiner Sandsturm heimsuchte. Der blieb pünktlich bis 22 Uhr und das Essen war diesmal auch lecker aber etwas sandiger als sonst. So hatten alle zumindest einen kleinen Eindruck, wie sich ein echter Sandsturm in der Wüste anfühlt.

Am letzten Abend in der Wüste dann wieder Traumwetter. Ein tolles Abendlicht treibt fast alle nochmal auf die hohe Düne am Lager und so ist dieser Moment ein passender Abschluss für eine wunderbare Wüstenreise mit einer sehr lustigen und netten Gruppe.

Nur eine Sache hätte ich uns gern erspart: Ich gebe allen Teilnehmer vor dem Wüstenwandern immer ein Briefing, was es zu beachten gibt in der Wüste und die Verhaltensregeln. So sage ich auch: Im Dunkeln NIE ohne Sandalen und Lampe unterwegs sein… und was passiert? Nach zehn Jahren Wüstenreisen und ca. 1500 Teilnehmern tritt heute das erste Mal eine Teilnehmerin auf einen Skorpion. Sie war Barfuss und ohne Lampe unterwegs! Hatten wir sonst durch die kühlen Temperaturen nie irgendwelche Tiere gesehen, ist diesmal durch die ungewöhnliche Wärme auch in der Nacht wohl mehr los… Die meisten Skorpionstiche sind zum Glück nicht tödlich, sondern nur wie en starker Wespenstich – aber auch diese Schmerzen hätte man sich sparen können! Zum Glück passiert es am Abend der letzten Etappe vom Trekking ins Leere Viertel und schon 24h später kann unsere Teilnehmerin schon wieder ganz normal und schmerzfrei gehen.

Bie beschriebene Wanderreise Trekking ins Leere Viertel finden Sie unter dem folgenden Link: http://puretreks.de/reise/?trekking=2

Zur Inspiration finden Sie hier weitere Reiseblogs über den Oman:
2-wöchige Rundreise: https://viel-unterwegs.de/oman-rundreise-mietwagen/
48 Stunden in Muscat: https://www.travelita.ch/top-tipps-48-stunden-in-muscat/
1001 Nacht in der Altstadt von Maskat: http://www.woanderssein.com/2014/05/03/oman/6063/1001nacht-altstadt-maskat/
Warum diese Welt doch offen und tolerant ist: http://antonsganzewelt.de/oman-statement-warum-diese-welt-doch-offen-und-tolerant-ist/
Backpacking im Oman: http://www.happybackpacker.de/reiseberichte/backpacking-oman/
Noch ein Hauch von 1001 Nacht: http://alwaysonthemove.de/oman-ein-hauch-von-1001-nacht/
Wüstenfahrt durch den Oman: https://www.nunu-reist.at/2017/01/09/wilde-w%C3%BCstenfahrt-durch-den-oman/
Fähre von Khasab nach Maskat: http://www.weltenstreuner.de/2013/11/faehre-von-khasab-nach-maskat/
Busfahren im Oman: http://the-worldtraveler.com/eine-busfahrt-die-ist-lustig-besonders-nachts.html
7 Kuriositäten, die nicht im Reiseführer stehen: http://www.hiddengem.de/oman-7-kuriositaeten-die-nicht-im-reisefuehrer-stehen/
Das freundlichste Land Arabiens: http://www.kleinerelefant.com/das-freundlichste-land-arabiens-ein-20-stunden-stopover-im-oman/
Sindbad is calling: https://picturetravelling.com/2016/05/30/sultanat-oman-29-04-2016-12-05-2016/